Autoimmunerkrankungen
In unserer heutigen Zeit treten immer häufiger und leider auch schon immer früher Autoimmunerkrankungen auf.
Hierbei stellt sich mir die Frage: Warum ist unser Immunsystem nicht mehr in der Lage klar zu unterscheiden, was ist fremd und was ist eigen?
Welche Faktoren führen dazu, daß unser Immunsystem so "verwirrt" ist, daß es uns selbst angreift?
Oder versucht es etwa in unserem Gewebe befindliche Störfaktoren zu eliminieren und geht dabei das Risiko des Kollateralschadens ein, weil es keine andere Möglichkeit mehr sieht?
Ist vielleicht unsere geistig-seelische Steuerung des Immunsystems so eingeschränkt und schädlich verändert, daß es nicht mehr klar unterscheiden kann und somit wahllos auf alles anders wirkende losschießt?
Warum nehmen Autoimmunerkrankungen immer schneller und stärker zu? Liegt es vielleicht doch an der zunehmenden Belastung unseres Organismus durch Gifte, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind?
Sind vielleicht die Keime, die im Rahmen dieser Autoimmunerkrankungen gefunden werden, gar nicht die Verursacher, sondern diejenigen, die versuchen uns zu helfen, es aber nicht schaffen weil wir schon zu eingeschränkt sind?
Viele neue und auch schon lange bekannte Studien weisen immer mehr darauf hin, daß die Keime gar nicht so schädlich für uns sind, sondern uns eher helfen. So lange unsere Immunzellen richtig arbeiten können und durch Gifte, Impfungen, blockierende Glaubenssätze und traumatische unerlöste Erlebniße in ihrer Arbeit fehlgeleitet bzw. eingeschränkt werden, fällt es ihnen zunehmend schwer klar unterscheiden zu können was gut für uns ist und was uns schadet.
Ist vielleicht doch der umfassende Blick auf allen Ebenen unseres Seins die mögliche Lösung dieses Problems?
Wenn wir wieder klar sehen im Leiblichen, im Geistigen und im Seelischen und unsere Blockaden aufgelöst haben, kann dann auch unser Immunsystem wieder leichter und besser danach schauen was uns gut tut und was uns schadet und angemeßen das schädliche in Ruhe und klar aussortieren?